Kleinkindergottesdienst

Nur noch zwei Jungstörche im Nest

(hil) Im Storchennest auf dem Turm der Auferstehung-Christi Kirche hat sich die Zahl der Jungvögel halbiert. Es sind nur noch zwei inzwischen kräftig gewachsene Junge zu sehen. Wahrscheinlich sind die beiden anderen dem Regen zum Opfer gefallen, weil die Mutter nicht alle Jungen mit ihren Flügeln schützen konnte. Der Flaum saugt sich mit Wasser voll und die jungen Vögel sterben an Erkältung oder sind dann immer schwächer geworden und von der Mutter aus dem Nest geworfen worden?? Übrigens ist die Mutter dieselbe Störchin wie im vergangenen Jahr. Man erkennt sie an den zwei Ringen mit der Ringnummer DER A2L43. Wie die Jungen den Starkregen des Wochenendes überleben, muss abgewartet werden.

Nur noch zwei Jungstörche sind im Nest
Foto: Berthold Hildebrand

Seniorenkreis: Ausflug Campus Galli

Ein verregneter Fronleichnamsmorgen

Patrozinium der italienischen Gemeinde

Gottesdienst – nicht nur für Paare

Pilgergottesdienst der Seelsorgeeinheit 4

Seniorenwallfahrt ins Kloster Habsthal

Komm, heiliger Geist

Komm, heiliger Geist,
wir brauchen dich,
um unsere Probleme zu lösen,
uns zu erlösen vom Leid der Welt.

Wie können wir Nahrung gerecht verteilen,
Wasser ausreichend allen zur Verfügung stellen,
Energie gewinnen ohne Gefahren?

Wie können wir Krankheiten verhindern und lindern,
behindertes Leben lebenswerter machen,
unvermeidbares Sterben würdevoll gestalten?

Wie können wir Versöhnung zwischen Völkern,
zwischen Religionen und Weltanschauungen erreichen,
Versöhnung auch zwischen Mann und Frau,
Eltern und Kindern?

Wir brauchen dich, heiliger Geist,
dass unsere Liebe nicht zu Gleichgültigkeit und Hass wird,
unsere Hoffnung zu Mutlosigkeit und Resignation,
sondern dass unser Glaube an deine Kraft
uns trägt durch alle Schwierigkeiten.

Irmela Mies-Suermann, In: Pfarrbriefservice.de

Vier Jungstörche sind dieses Jahr im Nest

(hil) In diesem Jahr haben die Störche auf dem Turm der Auferstehung-Christi Kirche vier Junge im Nest. Das Storchenpaar ist bereits Ende Februar auf den Turm zurückgekommen. Sie haben schon früh angefangen, das Nest auszubessern. Jetzt recken vier Junge die Hälse. Bisher scheinen sie gut zu gedeihen. Sie sind von der Straße aus in dem tiefen Nest noch kaum zu sehen. Die Eltern sind vermutlich dieselben wie im vergangenen Jahr. Storchenvater ist der Storch A1K41, der erstmals im Jahr 2019 das Nest auf den Turm der Auferstehung-Christi Kirche gebaut hat. Auch in den Jahren 2020 bis 2023 war er der Storchenvater, allerdings mit wechselnden Weibchen. Er wurde am 26.6.2017 als Nestling in Alberweiler bei Biberach/Riss von Rainer Deschle beringt. Bei der Störchin konnte bislang noch kein Ring abgelesen werden. Bei der Nestwache lösen sich Storch und Störchin nach jeweils mehreren Stunden ab. Während der Zeit auf dem Nest sind sie damit beschäftigt, das Nest zu reparieren, Unrat und Kot aus dem Nest zu schleudern, Futter zu zerkleinern, die Jungen zu füttern und Angriffe von Rabenkrähen abzuwehren. In der vergangenen Woche mussten sie auch zwei Störche abwehren. Bei dem wechselhaften Wetter der letzten Wochen nahm auch die Gefiederpflege einen Großteil der Zeit in Anspruch.

Vier Jungstörche recken die Hälse

Foto: Berthold Hildebrand