Nur noch zwei Jungstörche im Nest
(hil) Im Storchennest auf dem Turm der Auferstehung-Christi Kirche hat sich die Zahl der Jungvögel halbiert. Es sind nur noch zwei inzwischen kräftig gewachsene Junge zu sehen. Wahrscheinlich sind die beiden anderen dem Regen zum Opfer gefallen, weil die Mutter nicht alle Jungen mit ihren Flügeln schützen konnte. Der Flaum saugt sich mit Wasser voll und die jungen Vögel sterben an Erkältung oder sind dann immer schwächer geworden und von der Mutter aus dem Nest geworfen worden?? Übrigens ist die Mutter dieselbe Störchin wie im vergangenen Jahr. Man erkennt sie an den zwei Ringen mit der Ringnummer DER A2L43. Wie die Jungen den Starkregen des Wochenendes überleben, muss abgewartet werden.
Nur noch zwei Jungstörche sind im Nest
Foto: Berthold Hildebrand
Komm, heiliger Geist
Komm, heiliger Geist,
wir brauchen dich,
um unsere Probleme zu lösen,
uns zu erlösen vom Leid der Welt.
Wie können wir Nahrung gerecht verteilen,
Wasser ausreichend allen zur Verfügung stellen,
Energie gewinnen ohne Gefahren?
Wie können wir Krankheiten verhindern und lindern,
behindertes Leben lebenswerter machen,
unvermeidbares Sterben würdevoll gestalten?
Wie können wir Versöhnung zwischen Völkern,
zwischen Religionen und Weltanschauungen erreichen,
Versöhnung auch zwischen Mann und Frau,
Eltern und Kindern?
Wir brauchen dich, heiliger Geist,
dass unsere Liebe nicht zu Gleichgültigkeit und Hass wird,
unsere Hoffnung zu Mutlosigkeit und Resignation,
sondern dass unser Glaube an deine Kraft
uns trägt durch alle Schwierigkeiten.
Irmela Mies-Suermann, In: Pfarrbriefservice.de

