Ehrungen und Abschied bei den Ministranten von Heilig-Kreuz

(hil) Beim Gottesdienst anlässlich des Gemeindefestes von Heilig-Kreuz konnten zahlreiche Ministranten für ihre langjährige Zugehörigkeit zur Ministrantenschar am Münster geehrt werden. Pfarrer Timo Weber bedankte sich bei allen Ministranten für ihren selbstlosen wichtigen Dienst bei den verschiedensten Gottesdiensten.

Ministrantenehrung

Für 3 Jahre wurden geehrt:

Franziska Butz, Liana Wollstädt, David Weiss, Jonas Göhler, Senande Adjassoho.

Für 5 Jahre:

Loreen Wollstädt, Jonas Burkardt (nicht anwesend), Simon Weiss (nicht anwesend)

Für 10 Jahre:

Elias Brand, Rebecca Bauer, Rebecca Hudelmaier, Sahra Zill (nicht anwesend)

Verabschiedung der Geschwister Reinhardt

Aber wichtige langjährige Stützen mussten auch verabschiedet werden. Es sind die drei Geschwister Reinhardt; Robert, Marie und Katharina. Sie konnten auch noch für 15 bzw. 12 Jahre geehrt werden. Sie sind inzwischen in Berufsausbildung und Studium. Von Oberministrantin Marietta Hudelmaier wurden sie mit einem süßen Geschenkkorb verabschiedet.

Neue Minileitung: Diana Sautermeister und Julian Brand

Auch das Amt der Oberministranten wurde weitergegeben: Elias Brand und Marietta Hudelmaier gaben es an Julian Brand und Diana Sautermeister weiter. Dem Dank an alle schloss sich Gemeindereferentin Sigrun Mei an. Am Schluss des Gottesdienstes stellten sich alle Ministranten vor dem Südportal des Münsters zu einem Gruppenbild auf.

Fotos: Berthold Hildebrand

 

„Eine goldene Regel“ – Gottesdienst

Basiskurs Seelsorge

Beauftragung von Igor Begić

Konzert KHG-Chor Tübingen

Sommerbasar Aktion Eine Welt Rottweil

Gottesdienst (nicht nur) für Paare

Offenlegung Jahresrechnung 2021 und 2022

Podcast der Jesuiten

Nach drei Jahren wieder eine Seniorenwallfahrt

(hil) Hundert Personen haben sich zur Seniorenwallfahrt angemeldet, den die Pfarrgemeinden der Seelsorgeeinheit Rottweil 4 aus Hausen, Neukirch, sowie den katholischen Kirchengemeinden Heilig-Kreuz und Auferstehung-Christi nach 3-jähriger Corona-Pause wieder ausgeschrieben hatten. In zwei Bussen fuhren die Wallfahrerinnen und Wallfahrer frohgelaunt mit Pfarrer Timo Weber, Pfarrer Jürgen Rieger und Pfarrvikar Jose in den Linzgau zur Wallfahrtskirche Betenbrunn, einem Teilort von Heiligenberg.

Der Name Betenbrunn wird auf einen Brunnen der drei Beten zurückgeführt, die als Betreuerinnen der Toten von den Kelten verehrt wurden, oder auf einen vielverehrten heilkräftigen Brunnen. Vermutlich ist schon früh diese heidnische Mütterkultstätte von christlichen Missionaren in einen Ort der Muttergottes-Verehrung umgewandelt worden. Die Kirche ist seit 750 Jahren eine Stätte der Marienverehrung. Die Pfarrei wurde erstmals 1275 erwähnt. Der heutige Rokokobau der Kirche ist der Rest eines ehemaligen Franziskanerklosters. 1399 gründete die Familie der Grafen Werdenberg-Heiligenberg ein Chorherrenstift, 1414 bis 1586 war die Kirche Grablege der Grafen. 1801 wurde das Kloster nach Donaueschingen verlegt.

In dieser herrlichen Kirche feierten die Rottweiler Wallfahrer einen Wortgottesdienst mit Pfarrer Rieger. Peter Strasser begleitete den Gesang an der neuen Orgel, die 2014 in den historischen Prospekt eingebaut wurde, wegen der Hitze und hohen Luftfeuchtigkeit aber ihre Tücken hatte. Im Anschluss gab es noch eine interessante Kirchenführung. Zum Abschluss ging es noch auf den „Höchsten“, mit 842 m die höchste Erhebung Oberschwabens, zur Einkehr in den dortigen Berggasthof. Froh gelaunt traten dann nach diesem schönen und besinnlichen Nachmittag alle wieder die Heimreise an.

Die Rottweiler Wallfahrer in der Kirche in Betenbrunn

Fotos: Berthold Hildebrand