Martin Stöffelmaier feiert 50-jähriges Priesterjubiläum in Heilig-Kreuz

Von Berthold Hildebrand

Am Sonntag, 19. April 2026, feiert der ehemalige Münsterpfarrer Martin Stöffelmaier sein 50-jähriges Priesterjubiläum mit einem feierlichen Gottesdienst ab 9.30 Uhr im Heilig-Kreuz Münster. Der Münsterchor wird für sein Ehrenmitglied die Messe musikalisch gestalten.

Martin Stöffelmaier wurde in Schwenningen geboren. Sein Abitur machte er am Albertus-Magnus-Gymnasium in Rottweil. Er studierte danach Theologie und Sport in Tübingen und Bonn. Am 3. April 1976 wurde er in Weingarten zum Priester geweiht. Bereits im Jahr 1983 wurde er Direktor am Bischöflichen Gymnasial-Konvikt und Studienheim St. Michael in Rottweil, wo er bis 1995 blieb. Nach 10 Jahren in der Seelsorgeeinheit Baiersbronn kam er als Münsterpfarrer am 1. Advent 2005 zurück nach Rottweil und wurde Leiter der Seelsorgeeinheit 4 Rottweil mit den Gemeinden Heilig-Kreuz, Auferstehung Christi, Sankt Peter und Paul Neukirch sowie Sankt Maria in Hausen und 2013 Dekan des Landkreises Rottweil für 54 Gemeinden mit 77000 Katholiken. Die Renovierung des Münsters hat er maßgeblich mitgestaltet. Im Jahr 2018 ging er in den wohlverdienten Ruhestand. Weil er die meiste Zeit seines priesterlichen Wirkens in Rottweil verbracht hat, wolle er auch das Jubiläum hier feiern. Seine ehemaligen Gemeinden freuen sich mit ihm und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

Martin Stöffelmaier

Foto: Berthold Hildebrand

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Von Februar bis Juni 2026 findet das Taizegebet in Sankt Pelagius in Rottweil-Altstadt und im Juli 2026 in der Predigerkirche statt.

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Die große Orgel im Heilig-Kreuz-Münster wird restauriert

Eine kleine Chor-Orgel dient derzeit als Ersatz

 Am vergangenen Sonntag erklang die kleine Chor-Orgel im Heilig-Kreuz-Münster zum ersten Mal in einem festlichen Sonntags-Gottesdienst. Vikar Nico Schmid nahm sie in gesegneten Gebrauch und dankte Frau Lisa Hummel, Bezirkskantorin und Organistin am Münster, die den Gesang der Gemeinde begleitete und durch solistische Orgelstücke erfreute. Vikar Schmid nahm immer wieder Bezug auf Musik und Gesang, die zum Lobe Gottes erklingen.

Die kleine Chor-Orgel, die seitlich des Altares ihren Platz gefunden hat, gibt die Möglichkeit, dass die Organistin sichtbar ist mit Blick-Kontakt zur Gemeinde. Die große Haupt-Orgel des Münster, ein Instrument der berühmten Bonner Orgelbaufirma Klais, wird seit der vergangenen Woche gereinigt und restauriert. Dies war dringend notwendig, denn immer wieder, auch bei Konzerten, fielen Register aus. Die Begleitung des Gemeinde-Gesangs und Konzerte sind derzeit also nicht möglich. Eigentlich war die Restaurierung erst zum Ende des Jahres vorgesehen. Umso schöner ist es, dass die Erneuerung jetzt schon erfolgen kann und die Orgel hoffentlich an Ostern wieder in voller Schönheit erklingen kann.

Text und Foto : Heckmann-Hageloch