Familiengottesdienst zum Schutzengelsonntag in Neukirch am 02.10.22

Liebe Familien,
es ist uns ein Anliegen die Kinder für den Besuch des Gottesdienstes am Schutzengelsonntag zu motivieren und gemeinsam mit ihnen zu feiern. Deshalb laden wir alle Kinder mit ihren Eltern und Großeltern herzlich ein.
Wann: Sonntag, 02.10.2022 um 10:30 Uhr
Wo: St. Peter und Paul Kirche in Neukirch
Dieser Gottesdienst enthält Elemente, welche die Kinder mit einbezieht. Daher freuen wir uns, wenn die Kinder ihren ausgemalten und ausgeschnittenen Schutzengel mit eigenem Namen versehen und in den Gottesdienst mitbringen. So können sie mit ihren Freunden den Gottesdienst
mitgestalten und als ein besonderes Erlebnis kennenlernen.
Wir freuen uns auf euer Kommen.
Das Familiengottesdienst-Team

Wahre Kosten von Lebensmitteln

Erntedankbild in der Kapellenkirche

(hil) Schülerinnen und Schüler im Konvikt haben unter der Leitung von Werk-AG  Leiterin Andrea Wörner das diesjährige Erntedankbild in der Kapellenkirche gelegt.

Der Erntedankteppich in der  Kapellenkirche               Foto: Berthold Hildebrand

Das Bild zeigt eine mit Naturmaterialien gestaltete Nachbildung eines Aquarells der Flensburger Künstlerin Sandra Steinke mit dem Titel „Frieden“. Ausgelöst durch den Angriffskrieg gegen die Ukraine, aber auch vielen anderen kriegerischen Auseinandersetzungen in dieser Welt und um die Sorge um den Weltfrieden haben die Schüler*inne dieses Motiv als Vorlage ausgewählt, schreibt Jürgen Rieger, der Spiritual des Konvikts.

Die Schüler*innen erzählen auch, dass, während sie in der Kirche an dem Werk arbeiteten, ein Mann in die Kirche kam. Er schaute ihnen zu und sagte dann, er sei Iraner und auch in seiner Heimat sei der Frieden gerade wichtig. Er schrieb das Wort Friede auf iranisch, und die Schüler fügten es links unter der Weltkugel ein, wo das Wort „Friede“ in einigen Weltsprachen eingearbeitet ist. Die Taube mit dem Ölzweig fliegt auf den Globus zu und wünscht den Menschen „Friede sei mit euch“, den Wunsch Jesu an seine Jünger.

Die Schülerinnen und Schüler des Konvikts bitten in diesem Jahr um eine Spende für den Rottweiler Tafelladen des Deutschen Roten Kreuzes. Dort bemühen sich 30 ehrenamtliche Mitarbeiter, gespendete Lebensmittel gegen ein geringes Entgelt an Bedürftige aus der Region zu verkaufen.

 

 

Magnificat von John Rutter im Heilig-Kreuz Münster Rottweil

Ein Werk das anspricht.

Von Berthold Hildebrand

Sehr engagiert absolvierte der Projektchor des Münsterchors unter der Leitung von Lisa Hummel die Proben und Probenwochenenden zur Einstudierung von John Rutters Magnificat. Herzliche Einladung ergeht nun zur Aufführung dieser Vertonung des Lobgesangs der Maria, die fasziniert durch ihre packenden Rhythmen, berührenden Klänge und die wunderschönen Harmonien. Das Werk wird am Sonntag, 9. Oktober um 19.30 Uhr im Heilig-Kreuz Münster aufgeführt.

Das Magnificat von John Rutter ist eine Vertonung des biblischen Gesangs Magnificat. Maria singt ihn bei ihrem Besuch ihrer Verwandten Elisabeth, wie im Lukas-Evangelium berichtet wird. Es ist täglich Bestandteil der Vesper und des anglikanischen Evensong. Das 1990 in der Carnegie Hall unter dem Komponisten selbst uraufgeführte Werk ist eine beeindruckende, vollkommen neuartige Interpretation des Lobgesangs der Maria.

Rutter verbindet in seiner Magnificat-Vertonung lateinamerikanische Rhythmen, Anklänge an Filmmusik, sowie englische Weihnachtslieder und gregorianische Hymnen zu einem eindrucksvollen Werk für Solosopran (Alice Fuder), vierstimmigen, Chor und Orchester. Die Instrumentierung ist strahlend und farbenreich, mit vielen Trompetenfanfaren, die den festlichen Geist der Musik vermitteln. Das Projektorchester besteht vorwiegend aus Bläsern der Stadtkapelle sowie Streichern aus Rottweil und Umgebung.

Zu Beginn erklingt von Mendelssohn-Bartholdy eine Ouvertüre für Blasorchester sowie von Johann Baptist Vanhal ein Konzert für zwei Fagotte, gespielt von Elias und Thomas Schneider.

Es ist zu wünschen, dass viele Zuhörer dieses Konzert besuchen. Der Eintritt ist frei, um eine großzügige Spende wird aber gebeten.

Der Projektchor bei einem Probenwochenende

Foto: Berthold Hildebrand

Gottes Zuwendung spüren

Brandstifter oder Feuerwehr