Nikolaus besucht Familien

Mitgliederversammlung 2025 der Münsterbauhütte

Die Münsterbauhütte geht gestärkt in ihr 36. Jahr

Von Berthold Hildebrand

Der Förderverein Münsterbauhütte Rottweil hatte zur Mitgliederversammlung ins Gemeindehaus Adolph-Kolping eingeladen. Es waren etliche Vereinsmitglieder und auch Freunde des Münsters gekommen. Vorsitzender Prof. Werner Mezger eröffnete die Versammlung und berichtete zunächst von den Tätigkeiten des Vorstandes. Der Förderverein ist nun in seinem 36. Jahr und hat in dieser Zeit über 1,5 Mio. Euro an Mitgliedsbeiträgen und Spenden zusammengebracht.  Zum Kassenbericht gab es keine Fragen. Die Entlastung für den Vorstand erfolgte einstimmig. Wichtigster Tagesordnungspunkt waren die Neuwahlen.

Im Vorstand gab es Veränderungen. Es sind auf eigenen Wunsch ausgeschieden: Ulrich Hättrich, Kassier von Beginn an sowie Frank Maier, langjähriger zweiter Vorsitzender. Es konnte erreicht werden, dass beide noch im Ausschuss mitarbeiten, um ihren Erfahrungsschatz weiterzugeben. Martin Weiss wechselt vom Schriftführer zum Stellvertretenden Vorsitzenden. Neuer Schriftführer ist Rüdiger Mack, Kassierer wird Jochen Egin. Aus dem Ausschuss schied Eberhard Barth aus – ein Mann der ersten Stunde – und Guido Mager, der u.a. den Ansteck-Pin initiiert hat. Prof. Werner Mezger ist nach wie vor der Vorsitzende für 335 Mitglieder.

Frank Maier berichtete, im Auftrag von Andreas Schmötzer, der leider verhindert war, über die Orgelsanierung. Bereits im Jahr 2021 hat der Verein 50.000 Euro für die anstehende Restaurierung der Orgel gespendet, in die rund 400.000 Euro investiert werden müssen. Die Genehmigung vom Bischöflichen Ordinariat liegt vor und auch die Zuschussmittel in Höhe von 200.000 Euro sind gesichert. Somit konnte der Orgelbauvertrag geschlossen werden. Die abschließende Terminierung der Maßnahme konnte noch nicht getroffen werden, da derzeit deutschlandweit alle Orgelbauer voll ausgelastet sind und keinerlei Kapazitäten mehr frei haben Dies soll Ende des Jahres erfolgen. Die Maßnahme ist für Herbst 2026 vorgesehen. Daniel Haaser berichtete mit einer bebilderten Präsentation über die abgeschlossenen, laufenden und kommenden Maßnahmen im Heilig-Kreuz-Ort und insbesondere über die Bautätigkeiten am Münsterplatz.

Im Anschluss an die Versammlung berichtete Dr.-Ing. Nikolai Ziegler, der leitende Architekt der AeDis AG bei der Sanierung der Kapellenkirche über die laufenden Arbeiten am Turm und gab noch einen Ausblick auf die folgenden Arbeiten zur Restaurierung des Kirchenraums. Wir werden darüber berichten.

Gute Briefe sind wie gute Freunde

Erntedankbild in der Kapellenkirche

Auch in diesem Jahr haben Schülerinnen und Schüler des Konvikts Rottweil unter der Leitung von Werk-AG Leiterin Andrea Wörner ein Erntedankbild gelegt.

Das Bild zeigt das Logo des Heiligen Jahres 2025. Es steht unter dem Leitwort „Pilger der Hoffnung“ und greift damit ein zentrales Thema des verstorbenen Papstes Franziskus auf. Die Schülerinnen und Schüler des Konvikts bitten in diesem Jahr um eine Spende, die der Organisation „Frauen helfen Frauen – Auswege“ in Rottweil zugutekommt. Die Beratungsstellen bieten jungen Menschen Hilfe bei Gewalterfahrungen, in Notsituationen, schwierigen Lebenslagen und bei sexuellem Missbrauch an. Das Erntedankbild kann während der Öffnungszeiten der Kapellenkirche bis zu den Herbstferien besichtigt werden. Eine ausführliche Beschreibung liegt in der Kirche aus.

Das Erntedankbild in der Kapellenkirche

Foto: Berthold Hildebrand

Zum letzten Mal in diesem Jahr

Erntedank im Heilig-Kreuz Münster

Eine Welt Tag der Aktion Eine Welt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Start in die Firmvorbereitung

Heilig-Kreuz Gemeinde feierte ihr Titularfest

Nina-Marie Strasser ist als Pastoralassistentin für drei Jahre in der Seelsorgeeinheit IV Rottweil

(hil) Die katholischen Kirchengemeinden Auferstehung-Christi, Heilig-Kreuz, Hausen und Neukirch der Seelsorgeeinheit IV Rottweil haben eine neue Pastoralassistentin bekommen. Nina-Marie Strasser hat ihren Dienst bereits zu Beginn des Monats September angetreten. Bei den Sonntagsgottesdiensten hat sie sich in den den einzelnen Gemeinden vorgestellt.

Sie stammt aus Wurmlingen bei Rottenburg, ist 23 Jahre alt und hat ihr Studium in Theologie und Französisch an der Universität Tübingen abgeschlossen. Sie wird nun für drei Jahre in Rottweil sein um ihre Berufsausbildung zur Pastoralreferentin mit der praktischen Arbeit fortzusetzen. Die Berufseinführung endet dann mit der Zweiten Dienstprüfung. Sie sei mit großer Begeisterung auch Sängerin und seit ihrer Kindheit in der Rottenburger Domsingschule aktiv. Eine Sangesprobe gab sie bereits im Gottesdienst, als sie die Antiphonen und das Halleluja vor dem Evangelium sang.

Pfarrer Timo Weber heißt Nina-Marie Strasser willkommen

Foto: Berthold Hildebrand